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Die Stellenbeschreibung wird als zentraler Bestandteil
der Aufgabenwahrnehmung geführt. Zu den besonderen
Informationen werden im Besetzungsfall Daten des
Stelleninhabers zugeordnet.
Die Einordnung in die gesamte Verwaltungsstruktur, bei
Bedarf das Anbinden an den Stellenplan und die Bewertung
nach TVöD (nach Freigabe durch die Tarifparteien)
sind problemlos möglich.
Ein Aufgabenkatalog mit ca. 1.600 Aufgaben/Tätigkeiten
ist hinterlegt. Diese sind vorbewertet und werden als Basis für die
Bewertung herangezogen. So wird eine einheitliche
Sprachregelung im Aufgabenbereich gesichert und ein
Vergleich zur tatsächlichen Aufgabensituation zum
Mitarbeiter hergestellt.
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